Schickt man dem Arbeitgeber Blumen, wenn man freundlich gekündigt hat?
Ich habe nach mehreren Jahren guter Zusammenarbeit freundlich gekündigt und mein letzter Arbeitstag rückt näher. Nun überlege ich, ob es angemessen ist, dem Chef und dem Team zum Abschied einen Blumenstrauß zu schicken. Oder wirkt das übertrieben, auch wenn alles harmonisch verlief?
Wenn Sie selbst gekündigt haben und sich freundlich verabschieden, müssen Sie Ihrem Arbeitgeber keine Blumen schicken. Ein kleiner Strauß ist eine freiwillige Geste. Mit einer Karte oder einem kurzen Gespräch können Sie Ihrer Führungskraft ebenso höflich danken.
Sträuße aus unseren Partner-Shops
FloraPrimaBlumenstrauß Winterstimmung
31,99 €zzgl. 6,99 € Versand+ 6,99 € Versand
EdelweißLilly
29,99 €zzgl. 6,99 € Versand+ 6,99 € Versand
123BlumenversandSchwarze, haltbare Rose mit Stiel
18,99 €zzgl. 7,99 € Versand+ 7,99 € Versand
FloraPrimaBlumenstrauß Herzensgrüße
39,99 €zzgl. 6,99 € Versand+ 6,99 € Versand
EdelweißLiebesbeweis
26,99 €zzgl. 6,99 € Versand+ 6,99 € Versand
123Blumenversand10 wunderschöne Germini mit Eukalyptus
21,99 €zzgl. 7,99 € Versand+ 7,99 € Versand
FloraPrimaBonsai Podocarpus
41,99 €zzgl. 6,99 € Versand+ 6,99 € Versand
EdelweißTopfpflanze Orchidee
29,99 €zzgl. 6,99 € Versand+ 6,99 € Versand- 516Sträuße in dieser AuswahlAlle ansehen
Wann Blumen passen
Es kommt darauf an, wie gut Sie sich mit Ihrer direkten Führungskraft verstehen. Haben Sie eng zusammengearbeitet und möchten Sie sich für die gemeinsame Zeit bedanken, kann ein kleiner Strauß eine nette Aufmerksamkeit sein. Wenn der Kontakt meist geschäftlich war, reicht ein freundlicher Abschied ohne Geschenk.
Überlegen Sie zuerst, wem Sie danken möchten: Ihrer Führungskraft, dem Team oder der Geschäftsleitung. Ein Strauß für eine einzelne Person wirkt persönlicher als Blumen für das ganze Unternehmen.
Niemand muss nach einer Kündigung Blumen schicken. Ob ein Geschenk zum Abschied passt, hängt vor allem davon ab, wie eng Sie mit Ihrer Führungskraft zusammengearbeitet haben. Blumen sind also freiwillig und keine Voraussetzung für einen höflichen Abschied.
Welche Blumen passen
Wenn Sie sich für Blumen entscheiden, wählen Sie einen kleinen, schlichten Strauß statt eines sehr großen oder aufwendig gebundenen. Blumen haben nicht für alle dieselbe Bedeutung. Wählen Sie deshalb keinen besonders romantischen Strauß, wenn Sie die Vorlieben der Person nicht kennen.
Eine kurze Karte macht den Anlass klar. Schreiben Sie zum Beispiel: „Danke für die gute Zusammenarbeit. Ich wünsche Ihnen und dem Team alles Gute.“ Eine persönliche, konkrete Dankesbotschaft sagt mehr als der Strauß allein.
Wann eine Karte genügt
Eine Karte reicht, wenn Ihr Verhältnis geschäftlich war, Ihnen ein Geschenk unangenehm ist oder Sie dem ganzen Team danken möchten. Auch ein kurzes persönliches Gespräch reicht aus, wenn Sie sagen möchten, was Sie an der Zusammenarbeit geschätzt haben.
Bei einem schwierigen Abschied brauchen Sie keine Blumen aus Pflichtgefühl zu schicken. Bleiben Sie freundlich und sachlich. Ein Geschenk ersetzt kein klärendes Gespräch und macht Spannungen nicht ungeschehen.
Kernaussagen
- Fühlen Sie sich nicht verpflichtet: Nach einer eigenen Kündigung sind Blumen freiwillig; eine allgemeine Abschiedsregel gibt es dafür nicht.
- Schenken Sie einer konkreten Person: Ein Strauß passt, wenn Sie Ihrer Führungskraft persönlich danken möchten.
- Halten Sie die Auswahl schlicht: Ein kleiner, neutraler Strauß und eine kurze Karte wirken unverfänglich.
- Wählen Sie die einfachere Form, wenn Sie unsicher sind: Ein ehrliches Dankeschön im Gespräch oder auf einer Karte genügt.
Weitere Sträuße aus den Shops

Blumenstrauß Winterstimmung

Lilly

Blumenstrauß Herzensgrüße

Bonsai Podocarpus

Liebesbeweis

Topfpflanze Orchidee

Schwarze, haltbare Rose mit Stiel
